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März 2009
 

23.3.2009-  2. Wirtschaftsgespräch in Markkleeberg
Am 23. März hat Markkleebergs Wirtschaftsförderin Kerstin Kaiser zum 2. Wirtschaftsgespräch in den Großen Lindensaal geladen. 138 Unternehmer aus Markkleeberg und Umgebung folgten ihrer Einladung und erlebten einen ansprechenden und gut organisierten Abend. OBM Dr. Bernd Klose begrüßte die Anwesenden und gab bei der Gelegenheit einen Einblick in neueste Entwicklungen (z.B. die genehmigten Investionen am Markkleeberger See). Anschließend wurde bei guter Musik und Verpflegung rege Kontaktpflege betrieben. Wie gewohnt war Frau Kaiser gefragte Ansprechperson, die Verbindungen zwischen Firmenvertretern herstellte und Interessenten zusammenführte.
Neu war die Suche- Biete Tafel, welche während des ganzen Abends bestückt werden konnte. Hier kamen besonders diejenigen auf ihre Kosten, die auf der Suche nach Gewerberaum waren. Gut besucht waren auch die Stände der Firmen, die sich während der Veranstaltung präsentierten und allen Interessierten Rede und Antwort standen.
Die Präsenz der (Ober)- Bürgermeister und vieler Amtsleiter gab auch die Gelegenheit, dort Anregungen, Fragen und Anliegen direkt vorzubringen. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, dem man unbedingt eine Fortsetzung im nächsten Jahr wünscht.
Bilder sind unter Regionales/Bilder/2009 zu finden.
Zu den Bildern


Nutzungskonzept für das ehemalige Landwirtschaftsmuseum gesucht: Noch ist nicht entschieden, wie es nach dem Ende der Terakotta-Ausstellung weitergehen wird. Einige Interessenten haben Ihre Konzepte bereits vorgelegt, die derzeit noch geprüft werden. Neue Impulse sind jedoch jederzeit willkommen.

Freie Ladenflächen stehen nach Abriss und Neubau zur Verfügung. Im Frühling startet das Bauvorhaben Rathaustraße 13 und 15. Nach Abschluss der Baumaßnahmen stehen noch 130 m² Ladenfläche im Erdgeschoss zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Kaiser (Tel: 0341 3533-235, Mail: kaiser @ markkleeberg.de).


Blindenhilfswerk: Ab März wird es in der ehemaligen Poliklinik eine Arbeitswerkstatt des Blindenhilfswerkes geben. Dies stellt mit Sicherheit eine große Erleichterung für diejenigen dar, die bisher nach Dresden fahren mussten. In der Werkstatt werden kleinere Arbeiten auch als Auftragsarbeiten erledigt. Für alle Fragen ist der Ansprechpartner Herr Podszus, Tel. 0351 2105950.

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